Besinnliches und Köstliches

 

Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen. Wieder finden wir uns an Weihnachten zusammen und verbringen mehr oder weniger besinnliche Stunden. Für viele Familien ist das Fest leider zur Materialschlacht geworden, Mehr-Größer-Teurer sind zu oft das Motto unterm Weihnachtsbaum. Aber ich will nicht schon wieder über das Schenken schreiben, das tat ich vergangenes Jahr schon.

Dieses Jahr will ich mich mit unserer Weihnachtsvöllerei beschäftigen.

Der Brauch verbreitete sich von Deutschland aus in den Rest der Welt, der Weihnachtsbaum.

Wie jedes Weihnachtsfest gehört das große Familienessen zur Tradition. Es wird aufgetischt wie an keinem anderen Tag im Jahr. Und zumindest bei uns ist es so, dass nichts übrig bleibt und nichts weggeworfen wird.

Wie viele andere, wollen auch wir wenn es um unser Essen geht, keine Abstriche machen. Supermarktware kommt nur in Ausnahmefällen auf den Weihnachtstisch.

Da Opa keine Hühner mehr hat und unsere momentan Legepause haben, gibt’s Eier wenigstens aus Freilandhaltung. Das Fleisch (es gibt Reh, Rind und Kaninchen) stammt aus familiärer Eigenproduktion oder vom Demeterbauern 2 Dörfer weiter, auch Obst und Gemüse sind ohne chemische Giftrückstände der Agrarproduktion und das Ganze natürlich aus der Region!

Regional, Lokal, Saisonal sind zu wichtigen Schlagworten geworden und liegen in der Gewichtung oft noch vor Bio-Produkten, auch bei uns.

Warum?

Ganz einfach, die Nahrungnsmittel müssen keine weiten Wege zurücklegen was Transportkosten spart und die regionale Wirtschaft wird gestärkt. Da steht bio erstmal hinten an, denn bevor die Bauern des Umlandes auf ökologischen Landbau umstellen können, müssen sie sich erst einen Kundenstamm sichern. Erst dann kann der Bauer langfristig biologisch angebaute Nahrungsmittel produzieren. Doch für die Bauern ist die Umstellung alles andere als einfach.

Leider ist es noch immer so, dass industriell betriebene Landwirtschaft ca. dreimal stärker gefördert wird als Öko-Landbau. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, da nur wenige große Agrarkonzerne den Markt in der Hand haben und leider auch viel Macht in der Politik besitzen. Kleinbäuerliche Strukturen werden gezielt zerstört und biologische Landwirtschaft nur als eine Art Alibi gefördert. Das Ziel der Regierung ist eine komplett industrialisierte Agrarproduktion, die billig und auf Masse produziert.

Hier ein paar Zahlen dazu:

Eine Studie von 2006 der Berliner Humboldt Universität fand heraus, dass kleinbäuerliche Familienbetriebe ca. 30% ihres Jahresgewinnes über Subventionen erhalten. Klingt ja gar nicht schlecht, oder? Leider nur solange, bis wir uns die Großbetriebe anschauen. Dort besteht der Jahresgewinn zu 70% aus Förderleistungen der EU.

Die Agrarindustrie wäre also ohne die Zuschüsse nicht überlebensfähig, da sie wirtschaftlich weniger effektiv als Kleinbetriebe arbeiten. Um diese Ungerechtigkeit auszugleichen, müsste sich die EU-Agrarkommission einem ideologischen Wandel unterziehen, was aber Scharen an Agrarlobbyisten zu verhindern wissen, denn diese besetzen hohe Posten in der Politik.

Maschinen industrialisierter Landwirtschaft. Foto: Martin Pettitt

Maschinen industrialisierter Landwirtschaft. Foto: Martin Pettitt

Wen das Thema weitergehend interessiert, dem empfehle ich, sich mit Anette Schavans „Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ zu beschäftigen. Dahinter steht eine enge Zusammenarbeit mit den Gentechnikkonzernen BASF, Monsant, Bayer, Saat AG, KWS, Syngenta, Dow und Dupont. Unsere Regierung ist der Meinung, dass nur die Gentechnik die Probleme unserer Welt lösen kann. Diese Vision basiert nicht auf der Realität, denn die Nachteile der Gentechnik wurden mittlerweile weitreichend ermittelt und belegt, dass keines der Heilsversprechen eingetreten ist. Dazu gibt’s Infos hier: Weltagrarbericht.

Im Gegenteil, denn statt weniger Pestizide bei GVOs (genetisch veränderten Organismen) einzusetzen, erhöht sich die Menge jährlich sehr stark.

Das liegt u.a. an Resistenzbildungen bei Schädlingen und Krankheiten, Bodenzerstörung aufgrund derer die Erträge sinken aber auch an der Abhängigkeit der Bauern von den Konzernen. Denn ohne Knebelvertrag ist der Anbau genetisch veränderter Pflanzen nicht möglich.

Die Bauern dürfen auch kein eigenes Saatgut mehr produzieren, was vor einigen Jahrzehnten noch als „The Farmers Privileg“ galt! Zudem sind sie verpflichtet die passenden Chemischen Mittel zu erwerben ohne die der Anbau nicht funktioniert. Die Chemikalien sind hochgradig toxisch und lösen bei Anwendungsfehlern schwere körperliche Schäden aus. Kein Wunder, betrachtet man die Mittel genauer. Das auch bei uns hochgepriesene und viel verwendete Roundup und Roundup Ready der Firma Monsanto, besteht zum Großteil aus dem Breitbandherbizid Glyphosat.

Glyphosat, Roundup, POEA (und AMPA) schädigen

menschliche Zellen und führen zu deren raschem

Absterben, selbst bei Konzentrationen wie sie in der

agronomischen Praxis auftreten können; außerdem

wurden anti-östrogene und anti-androgene Effekte

beschrieben, die zu endokrinen Störungen führen.

(http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/gentechnik/studien/nabu-glyphosat-agrogentechnik_fin.pdf Seite 11)

Das ist nur ein sehr kleiner Auszug des Nabu-Berichtes, der auf verschiedenen Studien beruht.

Wollen wir das wirklich essen? Wir nehmen es nicht nur direkt über Gemüse zu uns, auch im Fleisch aus konventioneller Massenproduktion sind Rückstände zu finden, da dort seit 1996 vorzugsweise Gen-Soja verfüttert wird. Nicht nur Glyphosat, sondern auch das noch toxischere POEA und das Abbauprodukt AMPA gelangen in unsere Nahrungsmittel.

Auf den ersten Blick scheint die ganze Situation recht ausweglos und ja, auch deprimierend. Auf der anderen Seite entdecken immer mehr Konsumenten ihre Macht selbst etwas zu verändern (Buchtipp: Die Einkaufsrevolution von Tanja Busse).

Wer hinterfragt und sich mit seinem Essen auseinander setzt, ist auf dem richtigen Weg.

Doch gelangt man bei Bio-Lebensmitteln an, kommt die nächste Enttäuschung: auch hier wird der Kunde hinters Licht geführt.

Bio ist längst nicht mehr Bio, ist längst nicht mehr unbelastetes Essen für ein gutes Gewissen. Ein Bio-Schwein hat nur 0,9m² mehr Platz, eine Bio-Kuh sieht nie die Sonne und auch die Haltung bei Hühnern gleicht eher den Sardinen in der Dose. Zwar gibt es einige Höfe die nach strengen Vorgaben echte Bio-Qualität produzieren, wie z.B. Demeter und Unser Land. Dort ist die Bauernhofidylle noch Alltag! Doch vor allem ist bio aus dem Supermarkt nur Vorspielung falscher Tatsachen.

Gemüse der Wintersaison: Rübchen, Möhrchen, Köhlchen und Wintersalate

Doch sind diese Produkte für viele Menschen nicht erschwinglich. Gute und gesunde Nahrungsmittel sind teuer. Verständlich, denn die Herstellung ist aufwändiger, da weniger billige Chemikalien (z.B. Pestizide) und Arzneimittel (Z.B. Antibiotika) eingesetzt werden und den Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglicht wird. Gute Nahrung hat Zeit zum wachsen und wird nicht mit allen Mitteln in möglichst kurzer Zeit möglichst billig produziert.

Sie sind im wahrsten Sinne des Worten „mehr wert“ und kosten daher mehr.

Wenn wir als Konsumenten nun die Bauern unserer Region unterstützen und sagen was wir kaufen wollen, wird es langfristig mehr ökologisch produzierte Nahrung aus der Region geben. Und sie wird auf Dauer bezahlbarer sein als industriell Hergestelltes.

Nehmen wir einmal an der Ölpreis steigt weiter und die Transportkosten werden auf die Verbraucher umgelagert. Was dann passiert ist klar: Knoblauch aus China wird ebenso unbezahlbar wie das Lammsteak aus Neuseeland. Statt dessen gewinnen regionale und saisonale Nahrungsmittel wieder an Wert. Kennt ihr denn das Lechtal-Lamm oder das Augsburger Huhn? Wisst ihr was in unseren Breiten so alles wächst und den regionalen Speiseplan im Winter ausmacht? Da seit der Industrialisierung jederzeit alles billig verfügbar ist, haben das leider viele Menschen vergessen.

Vielleicht wird es wieder Zeit sich darauf zurück zu besinnen, da mittlerweile klar ist, dass die u.a. Giftstoffe in industriell produzierter Nahrung viele Krankheiten auslösen können und auch die Umweltbelastungen bei der Produktion unseren Lebensraum zerstören.

Wen das Thema interessiert, dem kann ich von Richard Rickelmann das Buch „Tödliche Ernte“ empfehlen. Es ist zwar etwas populistisch aber sehr gut recherchiert und gibt einen umfassenden Überblick.

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Es gibt aber noch andere Alternativen, statt auf hochpreisige Bio-Lebensmittel zurückzugreifen: Gemüse selber anbauen!

In der großen Bewegung des Urban Gardening ist diese Erkenntnis in den letzten Jahren um die Welt geschwappt. Überall beginnen Menschen sich wieder selbst um ihre Nahrung zu kümmern und nutzen in der Stadt oft kreative Lösungen.

Ortschaften wie Havanna oder Detroit versorgen sich schon seit Jahrzehnten selbst mit Obst und Gemüse und zeigen, dass lokale Lösungen funktionieren können! Auch in Europa integrieren erste Städte das Urban Gardening in ihre Stadtentwicklung (z.B. Andernach oder Green City e.V. München) oft in Anlehnung an die Transition-Town-Bewegung für eine postfossile Gesellschaftsentwicklung (wir berichteten euch schon einmal darüber).

Anderswo schließen sich Menschen zusammen, um auf Brachflächen Gemeinschaftsgärten anzulegen oder interkulturelle Gartengemeinschaften zu gründen. Schaut euch doch mal in eurer Nachbarschaft um, vielleicht gibt’s da schon einen? Oder eine Brachfläche die nur nach Beeten und liebevollen Hobbygärtnern schreit? Manchmal reicht auch schon ein kleiner Rasensteifen im Hinterho (gell Phillip? 😉 ).

Doch vielen Stadtbewohnern fehlt ein Fleckchen Grün und oft auch das Knowhow, um sich selbst mit Gemüse zu versorgen. Bei uns auf der CityFarm könnt ihr schon einen guten Überblick erlagen, was es für ausgefallene Gemüsesorten aus Zeiten unserer Vorfahren gibt und worauf es beim Anbau zu achten gilt. Schon so Manchen hat beim Kosten und Probieren in unserem Gemüsegarten das Gärtnerfieber gepackt. Doch wohin nun mit der Energie und Begeisterung, wenn im Wohnumfeld einfach kein Platz für Gemüse zu finden ist?

GemüseSelbstErnte Augsburg

GemüseSelbstErnte Augsburg

Da haben wir einen Vorschlag für euch: Die GemüseSelbstErnte Augsburg! Wir arbeiten eng mit dem Projekt zusammen und deshalb liegt uns das Fortbestehen auch 2012 sehr am Herzen!

Die beiden Gärtner Peter und David von Dohlen verpachten in der Hirblinger Straße im Bärenkeller Parzellen zum Gemüseanbau. Das Prinzip: halbe Arbeit – ganze Ernte.

Im Frühjahr kümmern sich die von Dohlens um Bodenbearbeitung, Düngung und die Aussaat verschiedener Gemüsesorten. Natürlich alles nach ökologischen Maßstäben und Bio-Zertifiziert!

Alles Weitere wird von den Teilnehmern selbst in die Hand genommen. Hier kann man nach Herzenslust hacken, jäten, gießen und leckerstes Biogemüse ernten! Auch für die Kids ist das Gelände ein Freiraum zum spielen, toben und ausprobieren. Mit dem eigenen Anbau von Gemüse entsteht ein Verständnis für die Kreisläufe und Zusammenhänge der Natur. Es entwickelt sich ein Gefühl der Kompetenz und Daseinsberechtigung dadurch, dass wir unser wichtigstes Grundbedürfnis selbst erfüllen können: das nach Nahrung.

Unser Essen erhält wieder mehr Wertschätzung, denn ein selbst angebauter und selbst geernteter Salat schmeckt viel besser als anonyme Supermarktware, von der keiner weiß was wirklich drinsteckt.

Zu pachten sind 60m² Parzellen. Zwar sind diese als Single-Parzellen ausgeschrieben aber bei kontinuierlicher Ernte, Nachpflanzung und Pflege können mit diesem Stückchen bis zu 7 Personen mit Gemüse versorgt werden!

Für eine einzelne Person ist der Ertrag sogar viel zu viel, wie einige dieses Jahr feststellen mussten, sodass es sinnvoller erscheint Partnerschaften zu schließen. Sucht euch ein oder zwei oder drei Freunde und teilt euch eine Parzelle. Damit reduziert sich für alle der Preis (bei 4 Personen nur noch 50 Euro de Saison!) und ihr könnt Biogemüse für ein Vielfaches dieses Preises ernten!

David beim Bestellen der Parzellen

Die Pflege der Parzelle nimmt im Schnitt nur 2 bis 3 Stunden pro Woche in Anspruch. Auch gießen müsst ihr nicht jeden Tag, selbst im Hochsommer nicht. Der Trick ist ganz einfach: gleich von Anfang an nur spärlich wässern. Dann bilden die Pflanzen tiefe Wurzeln aus und versorgen sich selbst mit Wasser. Wer viel gießt, zieht sich Flachwurzler heran, die sich nicht selbst versorgen können! Die wichtigste Arbeit ist aber das Hacken, was 1x pro Woche gemacht werden sollte. Auch wir hatten dieses Jahr den direkten Vergleich auf unserem Feldchen: unsere regelmäßig gehackten Möhren wurden doppelt so groß wie nebenan, wo die Hacke nicht zum Einsatz kam!

Wenn ihr euch für eine Parzelle entschieden hat, bekommt ihr bei der Beetübergabe Jungpflanzen gestellt und eure erste Aufgabe ist es, diese zu setzen. Vielleicht sehen wir uns dort, denn Ildi hilft sicher wieder bei der Pflanzenausgabe mit.

Immer Samstags stehen euch Peter und David für Fragen zur Verfügung, bringen euch das ökologisch und menschlich verträgliche Gärtnern bei und haben viele Tipps für die Lagerung der Ernte oder auch mal eine Rezeptidee. Ihr müsst also keine Vorkenntnisse mitbringen! Weiterhin gibt es Aushänge am Bauwagen und regelmäßige Tipps über erntereifes Gemüse sowie Ideen zum Nachpflanzen und nachsäen.

Der Saisonbeitrag für die Nutzung von ca. Anfang Mai bis ca. Mitte November beträgt:

  • für eine Single-Parzelle (ca.60m²) 200 €
  • für eine Familien-Parzelle (ca.120m²) 390 €

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Anmeldung bis Ende Februar 2013!

selbsternte@biogemuese-augsburg.de

Oder melde dich telefonisch an unter:

0175 2426133 oder 0163 9208986

Weitere Infos findet ihr auch hier auf dem Infoblatt.

Für uns von der CityFarm ist das Fortbestehen der GemüseSelbstErnte ein wichtiges Anliegen, denn es bringt den Gedanken einer langfristig lebenserhaltenden Gesellschaft voran. Wir bemerken, dass sich immer mehr von euch kritisch mit Themen wie Konsum und Nahrungsmittel auseinandersetzen und Alternativen suchen.

Auch die Vernetzung der verschiedenen Projekte und interessierten Menschen liegt uns am Herzen. Die GemüseSelbstErnte ist eine Möglichkeit dem System von unten neue Inspirationen zu geben. Wie wir euch berichtet haben, wird sich wohl agrarpolitisch in näherer Zeit nichts ändern, deshalb lasst uns unser Essen wieder selbst in die Hand nehmen! Fragt doch mal Oma und Opa wie es früher war und ihr werdet sehen, dass Ernährungssouveränität kein Relikt des Mittelalters ist!

Was hat das nun mit Weihnachten zu tun? Sehr viel, denn schaut euch mal an was bei euch auf dem Tisch steht. Fragt euch woher es stammt und wie es angebaut wurde. Was ist aus der Saison? Was wurde im Sommer konserviert und kann jetzt im Winter gegessen werden? Ist was eigenes dabei?

Der GSE-Bauwagen

Der GSE-Bauwagen

Und vielleicht ist eine Gemüseparzelle bei Peter und David ein gutes Weihnachtsgeschenk?

Darüber dürft ihr euch nun selbst Gedanken machen. Vielleicht entsteht sogar die ein oder andere angeregte Diskussion über das Thema mit eurer Familie. Bei uns ist das so, weil wir noch mit einer Teilselbstversorgung ausgewachsen sind und uns Qualität sehr wichtig ist.

Wir wünschen euch auf jeden Fall ein wundervolles, besinnliches Fest! Genießt die Weihnachtstage im Kreis der Familie und bewertet Heiligabend nicht nur nach dem Preis der Geschenke!

Frohes Fest euch allen!

Genießt eure tollen Weihnachtstafeln und tut jemandem der es brauchen kann etwas Gutes! Wir haben schließlich ein christliches Fest der Nächstenliebe! Unser westlicher Egotripp ist zwar ganz nett aber nur Teilen befriedigt wahrhaft.

Alles Gute euch allen und guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir sehen uns 2013 auf der CityFarm Augsburg!

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