Posts Tagged ‘Küken’

Nun will der Lenz uns grüßen… mit Sommerwetter

Blütenfreuden im März

Was für ein verwirrendes Wetterspiel dieses Jahr! Im März trieb der trockene Minisommer alle Knospen zum Erblühen an und dann kam der Winter zurück.
Wie vielen Obstbauern, hat auch uns der Kälteeinbruch zahlreiche Fruchtansätze gekostet, weil diese einfach abfroren. Wenigstens füllte der Niederschlag den Wasserspeicher im Boden, wie auch unsere Tonnen und Kanister, annähernd auf.
Und dann im Mai plötzlich wieder Hochsommer, mit Sonnenbrandtemperaturen und ohne einen Tropfen Regen.

Wer den Luxus eines Wasseranschlusses genießt, kann sich wohl kaum vorstellen wie es ist, auf Regen angewiesen zu sein. Wir haben insgesamt Speicherplatz für ca. 6000 Liter Wasser, aufgefangen über unsere Dächer. Klingt erstmal viel, ist es aber nicht.

Es ist wieder Mohnblütezeit auf der Cityfarm!

Denn das Gießen der Jungpflanzen in Hitzeperioden kostet pro Vorgang ca. 500 Liter!
Und wir gießen sicher nicht jeden Tag und nicht üppig. Generell erziehen wir unsere Pflanzen zur Selbstversorgung mittels tief reichender Wurzeln.
Aber irgendwann ist bei fehlendem Regen der Boden bis in die Tiefe ausgetrocknet, sodass vielen Pflanzen kein Bodenwasser mehr zur Verfügung steht.

Jetzt, Anfang Juni endlich wieder Regen!
Ob er ausreicht unsere Speicher aufzufüllen, werden wir sehen. Betrachten wir die vergangenen Jahre, so geht der Trend zu kontinentaleren Sommern, heißt: heißer und vor allem trockener. Doch verlässlich ist dies auf keinen Fall, es ist nur ein von uns beobachteter Trend.
Die meisten mag das Wetter nicht interessieren,
sie mögen Gespräche darüber als Smalltalk ansehen. Doch für alle, die in ihrer Existenz direkt davon abhängen, ist es ein wichtiges, unerlässliches Gesprächsthema!
Uns hat der erste Regenguss letzte Woche die Mohnblütezeit in den Garten gebracht, eine Freude für Augen und Herz. Gutes Wetter ist eben Ansichtssache.

Basilikum in allen Farben hatten wir auf dem Frühlingsfest im Gepäck.

Welch Glück, dass wir die Vorzucht für unseren eigenen Garten und das Frühlingsfest im Interkulturellen Garten „Grow up“ in der Gärtnerei des Berufsbildungswerks St. Elisabeth machen konnten. Auf dem Fensterbrett wären die Pflanzen uns reihenweise vergeilt, weil Hitze und Lichtintensität im zeitigen Frühjahr nicht zusammen passten.
Dank der Profiausstattung vor Ort konnten wir Euch aber gesunde und starke Pflanzen auf dem Spendenmarkt anbieten und wir freuen uns, dass die Pflanzenkinder so viele begeisterte Freunde gefunden haben. Tausend Dank euch dafür!

Die Wetterkapriolen haben jedoch nicht nur den Pflanzen mitgespielt, auch unsere Tiere leiden darunter. Wurden zum Beispiel früher die Schafe erst nach der Schafskälte geschoren (in dieser Periode befinden wir uns jetzt), müssen wir zukünftig wohl schon zeitiger scheren, denn Hitze über 20°C lässt die armen Tiere hecheln wie Hunde und Überhitzung droht trotz Schattenplatz.

Burenziegendame Schoko

Wir haben noch Glück, dass unsere Schafe der Rasse Skudden besonders robuste und gesunde Tiere sind. Anders verhält es sich da leider mit Schoko und Karamelkeks. Die zwei jungen Damen gehören der Rasse Burenziegen an, welche nun auf der CityFarm wohnen. Wir holten die beiden aus einer Stallhaltung in der Warmwetterperiode.
Verzückt von ihrer neu gewonnenen Freiheit betraten sie Stall und Weidezelt nur zum fressen und hielten sich sonst draußen auf.
Leider ließen sie sich nicht zwingen in den Stall zu gehen und zogen sich dadurch erstmal eine ordentliche Bronchitis zu, welche vom Tierarzt behandelt werden musste.
Den Schafen zu heiß, den Ziegen zu kalt, den Hühnern zu unbeständig, den Enten zu trocken, die Tauben verwirrt es und den Kaninchen ist es zum Glück egal. Wie ihr seht betrifft das Wetter nicht nur uns persönlich und unsere Pflanzen, auch die Tiere müssen sich erst an diese Extreme gewöhnen.

Burenziegendame Karamelkeks, kurz Keks genannt.

Aber zurück zu den Ziegen. Mit dem Einzug der zwei Burendamen, trennten wir uns schweren Herzens von den Ausbrecherzwergziegenkönigen Kiki, Wilma und ihren Freunden.
Diese konnten wir an einen Hof im schönen Allgäu vermitteln. So frech und aufsässig die Zergziegengruppe auch war, sie gehörten zu unserer CityFarm-Familie.
Doch blieb uns nichts anderes übrig, da sie immer das lieber mochten, was auf der anderen Seite des Zaunes wuchs. Leider befindet sich dort aber auch die B17, sowie eine Bahnlinie. So musste die freche Truppe umziehen.

Alles Gute in der neue Heimat Kiki, Wilma & co.

Um unserer Landschaftspflegearbeit weiterhin nachkommen zu können, wählten wir eine passende Ziegenrasse aus. So zogen bald Schoko und Keks ein.
Sie gehören der Rasse Burenziegen an.
Es handelt es sich dabei um eine schwere Fleischziegenrasse, die ihre Ursprünge in Afrika hat.
Aufgrund ihrer Standorttreue, Trittsicherheit und gutem Strauchverbiss werden sie bevorzugt in der Landschaftspflege eingesetzt. Dies ist auch bei uns ihre Aufgabe. Denn wir beweiden mit unseren Tieren für den Landschaftspflegeverband im Projekt „Weidestadt Augsburg“ die Krötenbiotope in der Nachbarschaft.
Dort wuchern Goldrute und Gebüsch, welches von den Ziegen und Schafe im Zaum gehalten wird.
Die ersten externen Beweidungen 2017 auf dem Gelände der Gärtnerei Schlegel zeigten uns, wie standorttreu die neuen Ziegen sind. Sie brachen zwar auch aus, liefen aber schnurstracks nach Hause ins Gehege. Für uns bedeutet das die Anschaffung eines neuen, stärkeren Weidegerätes, um unseren Stubenhockern ihre Weiden schmackhaft zu machen.

Im Rahmen des Projektes „Weidestadt Augsburg“ dürfen vier unserer Schafe ab dem 19. Juni auf der Uni-Heide am Wissenschaftszentrum für Umwelt weiden. Wir freuen uns über die tolle Kooperation mit der Didaktik der Biologie, dem Wissenschaftszentrum für Umwelt der Uni Augsburg und natürlich dem Landschaftspflegeverband der Stadt Augsburg.
Zum Lesen bitte auf das Bild klicken.

Und was war sonst noch so los?

In den letzten Wochen haben wir vor allem im Garten gearbeitet: Beete vorbereiten, Kulturen säen, Jungpflanzen ausbringen und vor den verwirrten Tauben schützen, Salate mit Gittern vor den Lauf-Enten schützen, die wie jeden Mai/Juni die frischen Salate schnabbulieren wollen, was sich zum Glück bald wieder gibt.

Kleines Bibberle gaaaanz groß – auf den Blickwinkel kommt es an.

Vor einigen Wochen konnte CityFarmerin Nini (Nini du fehlst uns jetzt schon!!!) aus Bergheim eine kunterbunte Schar Küken holen, die bis zum Saisonstart im großen Gewächshaus wohnen und es ordentlich düngen durften.
Mitte Mai jedoch zogen die frechen Sieben in den Junghuhnstall im Hühnergehege, um den Tomatenkindern Platz zu machen. Diese gedeihen auf dem guten, gedüngten Boden ausgezeichnet und werden uns hoffentlich viele bunte Früchte liefern.
Die Küken sahen den Umzug aber gar nicht ein und schlupften bei jeder Gelegenheit durch den Maschendrahtzaun in den Gemüsegarten. Jetzt passen sie zum Glück nicht mehr durch die Maschen, warten aber nur darauf, dass jemand die Türe nicht richtig verschließt und schwubb verschwinden sie im Beerenstrauchdickicht des Gemüsegartens.
Zum Glück haben die süßen Pipser noch keinen Schaden angerichtet, sodass wir Ihnen die Ausflüge nicht übel nehmen und sie immer wieder ihres Platzes verweisen. Es ist ja auch irgendwo verständlich, denn in der Althuhnschar sind die Junghennen noch nicht anerkannt und müssen bei allem hinten an stehen. Wer sich aber vordrängelt um in krimineller Absicht

Ildi hat die Prüfungen bestanden und ist jetzt Sensenlehrer.

ein vorzeitiges Körnchen zu ergattern, bekommt von Miss Chefe einen kräftigen Picker gegen den Kopf.
Doch die Kleinen wachsen zu großen Hühnern heran und werden sich einen Platz in der alten Schar ergattern, oder besser erhacken – es heißt nicht umsonst „Hackordnung“.

Und zu Guterletzt: Ende Mai weilte Ildi eine Woche lang im schönen Österreich, im Nationalpark Kalkalpen“. Doch es war kein Urlaub, welchen sie dort verbrachte. Statt dessen nahm sie an einer Ausbildung durch Erwin Zachl zum Sensenlehrer des Österreichischen und des Deutschen Sensenvereines teil. Neben der richtigen Sensenmann-Technik erlernte sie das Dengeln und Aufarbeiten alter Sensen.
Ihr dürft Euch also bald über Sensenmann-Kurse mit unserer „Senseiko“ freuen!

Bald gibts Sensenkurse auf der Farm!

Advertisements

Flauschiger Nachwuchs auf der CityFarm!

Liebe CityFarm Freunde,

lange musstet ihr euch gedulden und auf einen neuen Artikel warten. Aber nun endlich ist es soweit und wir präsentieren euch unseren neusten Nachwuchs! Dazu hat Benni einen kleinen Artikel geschrieben, den mancher von euch schon vom Lagerfeuer in der Nacht der Sonnenwende kennt:

Ein neuer Star ganz frisch aus dem Ei gepellt. Foto: Armin Pawelka

Ein neuer Star ganz frisch aus dem Ei gepellt.
Foto: Armin Pawelka

.
Mitte Mai begannen zwei unserer Hennen ein äußerst merkwürdiges Verhalten an den Tag zu legen. Tagsüber verließen die beiden nur noch sporadisch ihren Stall um ein Häuflein vor unsere Füße zu platzieren, sich den Bauch in Windeseile mit Melone, Wurst und Körnern vollzustopfen, nur um dann 5 Minuten später wieder bis zum nächsten Morgen im Hühnerhäuschen zu verschwinden. Außerdem verloren ihre Kämme jedwede Farbe, während sie sich gegenüber Mensch und Tier, Artgenossen eingeschlossen, äußerst aggressiv zeigten. Dies äußerte sich durch eine nie dagewesene Geräuschkulisse wie Fauchen, lautes Geblubber, glucksendes Gegurre und dem inflationären Einsatz des Schnabels als Hieb und Stoßwaffe. Mit aufgestellten Federn, fauchend wie eine schlecht gelaunte Miezekatze, macht auch so ein kleines Hühnchen mächtig Eindruck.

Zeig her deine Federn, zeig her deine Flügelchen...

Zeig her deine Federn, zeig her deine Flügelchen…

.
Im ersten Moment dachte Benni an eine schlimme Krankheit, was zur Folge hatte, dass er sich panisch über die Newcastle-Krankheit und Co informierte, bis Ildi ihn lachenderweise über das Verhalten von brütenden Hennen aufklärte. So erklärte sie dem unwissenden Benni:
Aus Ermangelung eines Hahnes seien diese Eier, die unsere gefiederten Damen da bebrüteten, leider Gottes nicht befruchtet und würden bei konstanter Temperatur von 38 schlecht und begnnen irgendwann zu stinken.
Dementsprechend mussten wir erst einmal Eier mit „Hahnentritt“ organisieren und fanden diese bei den privaten gehaltenen Hühnern der Biogärtnerei Bucher ganz in der Nähe der Farm. Akademisch vorbelastet wie die Cityfarmer sind, wälzten wir umgehend Hühnerbücher und fanden heraus, dass man zwei gemeinsam gluckende Hennen unbedingt trennen müsse, da sie sich sonst gegenseitig die Eier mopsen würden. Wobei die Gefahr bestünde, dass einige kaputtgehen könnten. Versuch macht kluch.

Die Hühner wurden getrennt, dabei mit befruchteten Eiern versehen und in absperrbare, separierte Nester gesetzt. Kaum eine halbe Stunde später sitzen beide wieder im alten Nest auf den „original“ Eiern. Nachdem wir diesen Vorgang scheiternderweise 4 oder 5 mal wiederholt hatten, wagten wir das Eggsperiment: DOPPELBRUT.

Was soll denn nur die ganze Aufregung um 3 Babys, ich hab schon um die 30!

Was soll denn nur die ganze Aufregung um 3 Babys, ich hab schon um die 30!

Zu unserem Ärger waren die Bucherschen Eier nun mehrfach durchgekühlt so, dass daraus keine Küken mehr schlüpfen würden. Also begann unsere Suche von Neuem. Doch die liebe Steffi, Chefin des Jugendhauses Lehmbau in Hochzoll, erbarmte sich und trat uns einige befruchtete, bereits angebrütete Eier ab, die wir unseren Putschen standepedes unterschoben.
Da saßen sie nun. Und brüteten und brüteten und brüteten und brüteten… 21 Tage lang.
Während diese 21 Tage Brutzeit verbaute Benni gemeinsam mit CityFarmer Basti Stück für Stück das Hühnergehege und den Stall so um, dass ein kükensicherer Stall im Stall entstand. Weil die anderen, die Brutautomathühner, mit Bibberle angeblich so gar nichts anfangen können und die kleinen, laut Hühnerbuch, im schlimmsten Fall als leckere Eiweißquelle ansehen. Auch dies erwies sich letztendlich als Irrtum, denn die Hühnerschar legte gegenüber den ausbruchsfreudigen Baby-Hühnchen ein für Hühnerverhältnisse sehr achtsames und liebevolles Verhalten an den Tag. Was vielleicht an den sowohl außergewöhnlich dominanten als auch aggressiven Müttern liegen könnte. So war es dann Mitte Juni soweit. Ein mehrstimmiges Piepsen im Stall verriet, dass unser neuster Cityfarmnachwuchs ihren letzten Eidotter verzehrt, sich aus ihren Schalen befreit und das Licht der Welt erblickt hatte. Auf die Küken, noch feucht vom Ei, erhaschten einige Cityfarmer und Besucher einen Blick, wobei wir wiedereinmal bemerkten, dass niemand immun gegen das oft besungene Kindchenschema ist. Früh am darauf folgenden Morgen sägte der frisch gebackene Hühnerpappa Benni eine zweite Klappe ins Häuschen unserer gefiederten Freunde. Danach bastelte er ein kleines aber feines Außengehege mit Gestrüpp zum Verstecken und viel Schatten zum gemütlichen Sandbaden für die Mammies und ihre Kleinen.

Vollgefressen in der Chil-Area unterm Busch.

Vollgefressen in der Chil-Area unterm Busch.

Sogleich machte sich Ildi mit Tine, einer Freundin vom Ak Urbane Gärten (Lokale Agenda 21) auf, um beim Futtermittelhändler Kükenfutter zu erstehen. Unserer Abneigung gegenüber gentechnisch veränderten Pflanzen verhinderte dabei sehr effektiv, dass wir irgendwo sojafreies unbelastetes Kükenfutter finden konnten.Laut Futtermittelhändler gibt es das schlicht und einfach nicht mehr! Aber er will sich umsehen, da scheinbar immer mehr Hühnerhalter ihre Abneigung gegen Soja kundtun.
Da standen wir nun mit vier hungrige Mäulern, vier piepsenden flauschige Bollen und kein Futter zur Hand.
Wie hat man das denn früher gemacht als es noch keine kommerziellen Futtermittelhändler gab? Bei der Frage lachte der Herr Kratzer vom Hühnerhof in Gablingen, man hat ganz einfach auf die Ressourcen zurückgegriffen die sowieso vorhanden waren, die täglichen Essensreste! Soja ersetzt nur tierische Eiweiße welches sich glückliche Hühner durch Kellerasseln, Würmer, Kartoffelkäfer selber suchen oder durch wenig gewürzte Essensresten bekommen. Dazu gehört natürlich auch, sich ab und an ein Würstchen direkt vom Grill zu klauen. So bekommen unsere Kleinsten jeden Tag zwei Eimer Kompost gespickt mit Würmern und Asseln, mehrere Ränkel Wurst die Metzgereien täglich massig in den Müll hauen und ab und zu ein wenig Hirsebrei mit Milchpulver den es regelmäßig umsonst in diversen Containern zur Selbstabholung gibt. Die kritischen ersten Wochen sind nunmehr für 3 Küken glatt verlaufen und sie erfreuen sich bester Gesundheit auch ohne teures Kükenfutter. Eine unerfahrenes Kleines fiel leider schon früh einem melonenbedingtem Insektenstich zum Opfer. Grausame Mutter Natur…
Mit diesem theatralischem Schlusswort entlasse ich euch in einen hoffentlich schönen, sonnigen Sommeranfang und wünsche allen Gärtnerkollegen eine erfolgreiche Gartensaison.
Danke fürs Lesen!

Das flauschige Süßheitsstadium ist vorbei, jetzt wachsen die richtigen Federn!

Das flauschige Süßheitsstadium ist vorbei, jetzt wachsen die richtigen Federn!

Kleiner Nachtrag:
Mittlerweile haben die süßen Bibberle das Süßheitsstadium verlassen. Sie bekommen schon richtige Federn an den Flügeln und üben sich im Flattern, denn sie wollen den Zaun zum Schlaraffenland Komposthaufen baldmöglichst selber überwinden. Auch entfernen sie sich täglich mehr von ihren beiden Müttern, streunen auch mal ganz allein auf der Suche nach krabbelnden Leckerbissen unter den Apfelbäumen umher und haben sich wunderbar in die restliche Hühnerschar integriert.
Auch unser Dino, der übrigens vor wenigen Wochen selbst beschlossen und umgesetzt hat, wieder bei uns einzuziehen, beschützt die Kleinen als wären es seine eignen Jungen. Die Mütter dürfen unterdessen wieder seine Statthaftigkeit bewundern.
Der Kükenverschlag im Stall kann nun die Tage wieder abgebaut werden, denn schon nach 2 Wochen beschlossen Mütter und Küken lieber im Legenest, nahe der restlichen Schar, zu schlafen als im eigens dafür abgetrennten Bereich.
Alles in allem ist es für uns eine sehr spannende Erfahrung, denn unsere Tiere verhalten sich entgegen dem was in sämtliche Hühnerbüchern und -Internetforen geschrieben steht. Woran das liegt, könnten uns nur die Hennen sagen aber diese schweigen sich aus und stravanzen statt dessen fröhlich durch den Garten.
Sodenn wünschen wir euch ein beschwingtes „Goaaak“!

Eine gackernde Familie!

Eine gackernde Patchwork-Familie!