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Liebe CityFarm-Freunde,

als Erstes möchten wir Euch ein besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest wünschen. Egal wo Ihr die Feiertage genießt, tut es mit Ruhe, nehmt Euch Zeit für Euch und Eure Liebsten.
Ja, das mag abgedroschen und kitschig klingen und sicher runzelt der Ein oder Andere die Stirn, denn bei Regenwetter und Geschenkestress kommt nur wenig Weihnachtsstimmung auf.
Aber Leute lasst Euch sagen; den Stress macht Ihr Euch ganz alleine. Wer meint mit teuersten Geschenken seine Liebe zeigen zu müssen, hat da etwas falsch verstanden, ebenso jene die solche Geschenke als Selbstverständlichkeit erwarten. Aber ja, der Gott Konsum diktiert wie „Liebe“ heute auszusehen hat.
Oder nicht? Klar bleibt es jedem selbst überlassen, wem er was schenkt. Allerdings hat ein wenig Selbstreflektion noch keinem geschadet und dazu lädt das Weihnachtsfest doch geradezu ein.

Onkel Ronny

Auch die Zeit mit der Familie löst bei Manchem eher Schnappatmung als Vorfreude aus.
Aber man kann die Familienzeit auch genießen, heutzutage sieht man sich ja nicht mehr so oft wie früher. Auch wenn es müßig ist, Oma stundenlang über ihre Gebrechen berichten zu hören oder wenn Onkel Ronny seine braunen Kackparolen über die Weihnachtsgans schweifen lässt, versuchen kann man es, der Familie etwas abzugewinnen. Naja, vielleicht nicht unbedingt Onkel Ronny. (Alle nicht braunen Onkel Ronnys: verzeiht mir bitte die Entwendung Eures Namens.)
Wir freuen uns auf jeden Fall, Weihnachten mit und bei unseren Familien verbringen zu dürfen. Auch ohne Schnee ist es eine schöne und besinnliche Zeit.

Nach unserem kurzen Weihnachtsappell wollen wir Euch natürlich noch berichten, was sich in der letzten Zeit auf der Farm getan hat!

Mirabella

Zuerst möchten wir Euch von unserer Prinzessin Mirabella berichten.
Ihr erinnert Euch doch sicher an unsere Schwarznasen-Bergschaf-Dame, deren Wolle so toll wächst, dass sie im Frühjahr aussieht, als trüge sich ein weißes Kleid?
Dieses bezaubernde Schaf ist nun schon seit gut 3 Jahren bei uns. Zusammen mit Obiwan und Kenobi holten wie sie als Lamm aus der Nähe Stuttgarts. Schon damals fiel und auf, dass Mira einen extrem langen Schwanz hat, den sie aber kaum bewegen kann.
Den langen Schwanz bei Schafen hat übrigens erst der Mensch gezüchtet.

rige Schafrassen wie unsere Skudden haben kurze Schwänze (Wildschafe auch) und zählen damit zu den Kursschwanzschafen. Das Thema langer oder kurzer Schwanz, kupieren oder nicht, trägt wie viele andere Themen der Tierhaltung großes Konfliktpotential in sich. Dies aufzuarbeiten würde den Rahmen unseren Blogs sprengen.
Daher bleiben wir bei Mirabella. Aufgrund ihres teilweise gelähmten Schwanzes konnte sie nicht frei urinieren und besudelte sich dabei immer.
Dass dies ihr selbst unangenehm war, konnte der aufmerksame Beobachter leicht erkennen. Nach jedem Pieseln schüttelte sie sich mehrfach, was aber leider alles nur noch mehr verteilte.
Aufgrund des unangenehmen Geruches, den die Prinzessin verströmte, hatte sie auch nur wenige treue Wollfreunde in der Schafgemeinde. Kurz gesagt, war ihre Lebensqualität stark eingeschränkt.
Aber auch für uns war es ein Ärgernis, denn Urinstein lässt Scheren und Schermaschinen sofort stumpf werden. Zudem war ein Teil ihrer Wolle dadurch unbrauchbar und die Hände rochen nach einer Woche noch unangenehm.

So konnte es also nicht weitergehen. Der Schwanz musste ab.
Nach einer Voruntersuchung durch unsere tolle Tierärztin Amelie war klar, dass eine Amputation dringend notwendig war, denn die Unterseite des Schwanzes war aufgrund des scharfen Urins schon stark entzündet.

Endlich dazu gehören! Mira & ihre Homies.

Die OP selbst verlief optimal und Mirabella überstand auch die Narkose gut. Zwar hasste sie alle Menschen die ersten Tage danach, doch sehr schnell konnten wir erkennen, dass die Entscheidung richtig war.
Als der Stumpf abgeschwollen war, konnte sie endlich wieder richtig Wasser lassen, ohne sich zu beschmutzen. Die anderen Schafe erkannten sehr schnell, dass sie nicht mehr stinkt und nahmen sie in der Herde auf. Stand Mira vorher eher einzeln, ragt sie nun mit ihrer Grüße aus einem Skuddenwollbad hervor.
Nach 2 Wochen war alles sehr gut abgeheilt und auch die vorher entzündete Haut regenerierte sich schnell.
Heute ist Mira auch uns gegenüber wieder die Alte, lässt sich kraulen und scheint ihr neues Leben zu genießen.
Danke Amelie, auch im Namen Prinzessin Mirabellas!

Gefilzte Sitzfellchen

Wolle, Wolle, Wolle, ein großer Teil unserer Arbeit dreht sich nicht nur um die Schafe, sondern auch um Wolle.
Ein Blick in unsere Veranstaltungen zeigt, dass dieses Thema uns am Herzen liegt. Es handelt sich schließlich um einen tollen nachwachsenden Rohstoff, der erst die Schafe vor Wind und Wetter schützt und danach uns. Im Frühjahr ist Schurzeit und für unsere Großen im Herbst noch einmal.
Bei 20 Schafen kommt da eine ganze Menge Wolle zusammen. Die muss natürlich verarbeitet werden. Während Bauch-Beine-Po als Dünger im Garten landet, wird ein Teil als Rohwolle zu Filzfellen, Sitzfellchen, Taschen und Körben gefilzt. In diesem Jahr kam nun dank unserer Spinnerin Inge die Verarbeitung zu Garn hinzu. Wir begannen mit einem Handspindelkurs, der Urform des Fadenerzeugens.
Dabei werden aus gekämmter Wolle Haare parallel ausgezogen und verdreht. Die Drehung und später Verzwirnung zweier Fäden übernimmt die Spindel. 

Handspindel

Übrigens hat Dornröschen auch mit einer Handspindel gesponnen und nicht mit einem Spinnrad! Denn einmal gab es erst im 15. Jh. (die älteste Aufzeichnung eines Flügelspinnrades wurde 1488 im Hausbuch Schloss Wolfegg nachgewiesen) Spinnräder in Mitteleuropa. Zum Zweiten hätte Dornröschen sich an einem Spinnrad nicht stechen können, sondern nur an einer Handspindel mit Spitze.

Zum Spinnen muss die Wolle vorbereitet werden, da sich Rohwolle nur schlecht zu Faden verarbeiten lässt. Zuerst wird die Wolle geschwaschen.
Bis in den Herbst hinein übernahm das bei uns der Regen. Durch Regenwasser wird die Wolle sehr weich und fluffig.
Doch nun im Winter weichen wir auf einen alten Wecktopf und die Wohnung aus.
Der wenig dezente Schafgeruch ist nach der ersten Wäsche verschwunden – sehr zur Freude von Benni.
Nachteil ist, dass es sehr viel Wasser verbraucht. Wir werden uns für die Regenmethode also eine effizientere Lösung ausdenken müssen, um mehr Vliese natürlich waschen zu lassen.

Kenobi in Orange

Ein weiterer Schritt der Wollverarbeitung ist das Färben. Auch hier konnten wir zu Hause ein wenig experimentieren.
Ganz unbedenklich ist die ganze Färberei allerdings nicht, denn die Wolle muss vorher gebeizt werden und auch die Färbestoffe sind nicht immer ökologisch unbedenklich. Zum Ausprobieren haben wir Säurefarben verwendet (Ökotex geprüft). Die Wolle wird dabei mit Essig gebeizt, sodass sie die Farbe aufnehmen kann.
Die Ergebnisse zeichnen sich durch außerordentliche Leuchtkraft aus, wie ihr auf Instagramm verfolgen konntet (ildi_von_der_cityfarm).

Aber das sind bisher nur Experimente. Bis wir Kurse dazu geben können, wird noch einige Zeit ins Land streichen.
Statt dessen widmen wir uns lieber weiter dem Spinnen. Das Interesse der Handspindler war so groß, dass wir gleich im Januar einen Spinnradkurs im befreundeten Jugendhaus Lehmbau angesetzt haben. Große Räumlichkeiten und Wärme haben uns zu diesem Veranstaltungsort bewogen.

Inge spinnt schon viele Jahrzehnte und gibt uns ihr Wissen weiter.

Inge sammelt nun schon seit Monaten Spinnräder, die ihr Mann Detlef (unser Schmied) herrichtet und repariert. So hat jeder Kursteilnehmer sein eigenes Rad.

Bild gibt es CityFarm-Wolle!

Die Spinnerin spinnt schon seit vielen Jahrzehnten und gibt uns ihr Wissen und ihre Erfahrung weiter. Ihr durftet ihr Können auch schon auf manchem unserer Feste bestaunen und selbst versuchen einen Faden zu erschaffen.
Es ist gar nicht so einfach, wie es aussieht. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf den Kurs und werden Euch über unsere Fortschritte auf dem Laufenden halten.
Vielleicht gibt es ja bald Garn von unseren Schafen gegen eine Spende an die Farm zu erstehen.

Das Thema DIY bezieht sich natürlich nicht nur auf die Wolle. Ildi besuchte vor Kurzem einen sehr spannenden Seifenkurs in Bobingen aber davon werden wir Euch in einem extra Artikel berichten.

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Der Sandling – das bin dann wohl ich!

Eines noch in eigener Sache:

Unser lieber Benni spendet den Erlös seines Buches „Der Sandling“ (ISBN 3749498792) an die CityFarm, damit wir die Pacht für 2020 bezahlen können. Der Sandling erzählt die Geschichte unseres Hundes Keule und ist damit eng mit der Farm verwoben.

Begleitet Benni auf seiner Reise in Keules alte Heimat!
Nicht nur eine abenteuerliche Geschichte, sondern auch eine gute Tat!

https://www.pustet.de/shop/article/41723233/benjamin_vogt_der_sandling.html

Und für alle Wayan-Fans: seit Oktober 2019 ist Bennis Wayan-Triologie komplett! Mögen Matagesch und Newosoresch mit Euch sein!

https://www.pustet.de/shop/article/41865541/benjamin_vogt_wayan_iii.html

Auf gehts in die Saison 2018!

Hallo liebe Freunde des Frühlings,

So langsam darf er mal kommen, der Frühling!
Foto: Laura Matthews

am 04. März eröffneten wir die Saison mit unserer jährlichen Saatgutbörse.
Es war ein perfekter Vorfrühlingstag mit viel Sonne, angenehmen Temperaturen und zu unserer freudigen Überraschung zahlreichen Gästen – viel mehr als wir erwartet hatten.
Wir freuen uns sehr, dass unser Saatgutfest Euch allen gut gefallen hat, zumindest haben wir bisher nichts Negatives gehört. 😉

Bunte Bohnen, spannende Kürbisse und bunte Tomaten wechselten von einer Hand in die andere. Alte Bekannte und neue interessierte Menschen fanden sich auf der Farm ein, tauschten nicht nur Saatgut, sondern auch ihre Erfahrungen, Ideen und Pläne. Genauso soll es sein!
Aufregend für uns auch das Allerlei an Tauschsamen, die ihr uns da gelassen habt.

Unser Freund Martin Wolf hat den Nachmittag in einem kleinen Filmchen festgehalten.
Danke Dir für die tollen Aufnahmen!

Doch mach einer lag mit Grippe im Bett oder hat es zeitlich nicht geschafft vorbei zu schauen.
Da gibt es eine Lösung: wer noch Saatgut benötigt, hat am 24. März 10-14 Uhr auf der Saatgutbörse des Umweltzentrums Schmuttertal (Diedorf) die Möglichkeit in unserer Auswahl zu stöbern.

Ansonsten müsst Ihr Euch bis Anfang Mai gedulden, denn dann sind wir wie jedes Jahr mit unserem Jungpflanzenstand beim Frühlingsfest des Interkulturellen Gartens „Grow Up“ in der Reesekaserne vertreten.

Unsere Vorzucht für das Frühlingsfest.

Dieses Jahr findet das Fest am 06. Mai von 15 bis 20 Uhr statt.
Hoffentlich spielt das Wetter diesmal besser mit, nachdem das ganze Fest 2017 wegen Starkregen und Sturm spontan in die Kradhalle ausgewichen ist.
Wie immer versuchen wir Euren Wünschen gerecht zu werden und hoffen in diesem Jahr ausreichend Jungpflanzen dabei zu haben, damit auch die späten Besucher seltene Schätze mit nach Hause nehmen können.

Wir haben letzte Woche ungefähr 300 Chili- und Paprikapflanzen pikiert und über 1000 Tomatensamen von ca. 30 verschiedenen Sorten gesät.
Dies wäre nicht möglich, dürften wir nicht in der Biogärtnerei des Berufsbildungswerkes St. Elisabeth, nahe der Uni, unsere Vorzucht machen.

Vor wenigen Jahren noch zogen wir in der Wohnung die Pflänzchen vor, doch irgendwann hat die Masse den Rahmen unserer kleinen Wohnung gesprengt. Und zugegeben, es arbeitet sich viel angenehmer und effektiver mit Profiequipment und einem erfahrenen Gärtnermeister an der Seite. Danke Herr Glöttner für die tolle Unterstützung!

Noch wollig – bald nackig.

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Wollige Freuden
Schon bei der Planung des Jahres zeichnete sich ab, dass 2018 ein wolliges Jahr werden wird.
Nicht weil Benni sich nicht mehr rasieren will, sondern es steht unter dem Stern des Schafes.
Bisher wurden unsere Schafe von fremden Scherern geschoren, dies wird sich nun ändern, da Ildi sich vom Profi das Scheren beibringen lässt.
Die Wolle wurde bisher von unserer lieben Spinnerin Inge zu herrlichen Wollknäulen verarbeitet, die dann zum Beispiel als Mütze oder Stirnband die Häupter der CityFarmer zieren.

Bisher hat immer jemand anderes unsere Schafe nackig gemacht – dies soll nun vorbei sein.

Nun gehen wir noch einen Schritt weiter, indem wir einen Teil der Wolle zum Filzen nutzen.
Dafür konnten wir Kerstin Waizenegger als Spezialistin gewinnen, die zwei Filzkurse bei und mit uns veranstaltet.
Der erste war schon nach kurzer Zeit voll, sodass wir uns entschieden haben am 04. August einen Weiteren zu veranstalten.
Es werden im Workshop nicht etwa langweilige Perlen, Bälle oder Schnüre gefilzt, sondern herrliche Sitzfellchen!

Noch sind Plätze frei, also meldet Euch an, wenn Ihr auch einmal mit unserer wunderbaren Wolle filzen möchtet!

Das war es aber noch lange nicht! Denn unsere liebe Inge hat sich entschieden im Frühsommer einen kleinen internen Spinnkurs anzubieten, als Versuchslauf sozusagen. Wenn alles gut klappt, dann können wir Euch 2019 zu einem gemeinsamen Spinnkurs einladen.

Inge spinnt mit uns.

Vor einer Weile zog die Schafjungs-WG zu einem Job in die Uhlandstrasse aus, um den dort entstehenden Gemeinschaftsgarten vom wuchernden Gras zu befreien.
Sie machen einen guten Job und konnten viele neue Freunde gewinnen, vor allem Obiwan mit seiner schusselig-liebenswerten Art.

Ein Danke und dickes Lob geht an dieser Stelle an die neuen Gärtner und nun Profis im Schafkraulen, der „Feed the sheep“-Gruppe des Gemeinschaftsgartens in der Uhlandstrasse!

Nun aber wird es aber langsam Zeit, dass die Jungs nach Hause kommen, denn nicht nur die Paten von Obiwan und Kenobi erwarten ihre Tiere sehnlichst, auch wir wollen die Kuschelbären wieder in unserer Nähe wissen.
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Meet a sheep
Über die Saison wird in diesem Jahr eine kleine Herde unserer Schäfchen verschiedene Gärten und Flächen im Stadtraum abgrasen (wie z.B. die Uni-Heide).
Wir freuen uns sehr über die vielen neuen Schaffreunde und neue Weideflächen.
Für uns bieten neue Weiden mehr Futter für die Tiere, für Eure Gärten und Wiesen ein umweltschonendes und artenschützendes Rasenmähen und natürlich die Möglichkeit für Nachbarn und Freunde die wolligen Sympathieträger näher kennenzulernen.

Die Schafe an der Uni haben 2017 viele Fans gefunden. Im Bild von links: Rainer Erben (Umweltreferent Augsburg), Norbert Pantel (Landschaftspflegeverband Augsburg), Maria Erhart (Didaktik der Biologie) und Ildi von der CityFarm

Wenn Ihr auch unsere Schäfchen eine Zeit lang im Garten als Rasenmäher begrüßen wollt, dann meldet Euch bei uns unter cityfarmaugsburg@gmx.de und wir sehen was machbar ist!

Eine ärgerliche Sache
Viele Besucher und auch Spaziergänger bringen uns Futterspenden vorbei. Im Grunde ist das wirklich schön, jedoch stellen wir immer wieder fest, dass viele Spenden unbrauchbar sind und nur in der Tonne landen. Das ist wirklich schade!

Schimmel ist nicht nur für den Menschen giftig!
Foto: Mattes

Am meisten stört uns das verschimmelte Brot und gammlige Semmeln. Nicht nur Menschen werden krank, wenn sie Verschimmeltes essen, auch Tiere.

Vor allem Wiederkäuer wie Schafe und Ziegen haben ein extrem empfindliches Verdauungssystem.
Die Mikroorganismen in ihrem Pansen sind genau auf das tägliche Futter abgestimmt.
Zusammen mit dem wiederholten Durchkauen der Nahrung, wird das schwer aufschliesbare Gras und Heu optimal aufgespalten und verdaut.
Plötzliche Futterumstellungen, gammliges Futter oder auch nur ein zu viel von Etwas, kann schwere Koliken auslösen und bis zum Tod der Tiere führen.

Daher bitte, bitte kontrolliert Eure Futterspenden, ob etwas Schlechtes dabei ist.

Auch Nachtschattengewächse wie z.B. Tomaten und Zwiebelgewächse wie z.B. Frühlingszwiebeln kann bei uns kein Tier fressen, da es giftig für sie ist.
Dazu kommt, dass auch Gebäck jeglicher Art, belegte Brote und Laugengebäck nicht verfüttert werden können und dadurch unsere schwarze Tonne verstopfen.

Wir freuen uns immer über Futterspenden, bitten Euch aber auf das gerade Genannte zum Wohle der Tiere zu achten.

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Neue Bienen braucht die Farm.


Zu Guterletzt: Wir suchen einen neuen Imker oder eine Imkerin!

Leider mussten wir uns von unserem alten Bienenvater trennen und bieten Interessierten Imkerfreunden eine Arbeitshütte/Werkstatt und Stellplatz für 6 Völker direkt auf der CityFarm Augsburg.

In näherem Umkreis befinden sich Krötenbiotope mit vielen Weiden, eine blütenreiche Heidefläche, wenig gemähte Wiesen und zahlreiche Gartenanlagen – an Futter und Wasser fehlt es den kleinen Freunden also nicht.

Voraussetzung ist, dass die neue Bienenfreundin oder -freund bei Veranstaltungen Führungen zu den Bienen gibt.

Aufgrund hoher Arbeitsbelastung schaffen wir es nicht mehr selbst mehr als einen Stock zu halten.
Daher suchen wir DICH! Wenn Du Lust hast uns auf der Farm mit Deiner Leidenschaft für Bienen zu unterstützen, dann melde Dich einfach unter cityfarmaugsburg@gmx.de

Komm lieber Frühling und mache, die CityFarm wieder bunt!