Die neue Farm im Juli

Hallo liebe CityFarm-Freunde,

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Der erste Nachwuchs auf der neuen Farm.

nun ist endlich der Grundaufbau der neuen Farm geschafft! Die Hütten stehen, der Garten ist in groben Zügen angelegt und die Tiere haben sich hervorragend eingelebt. Zwar gibt es immer noch richtig viel zu tun aber der schlimmste Aufbaudruck entspannt sich so langsam und wir beginnen endlich das neue Grundstück zu genießen.

Heute haben wir ein paar Infos für euch, wie es uns auf dem neuen Gelände ergeht.

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Der Boden

Es ist groß, sehr groß. Von 600 qm wechselten wir auf 1500qm, die nun auch bewirtschaftet werden wollen. Vor allem im Garten sieht man, dass wir bisher nur begrenzt Zeit für Boden und Pflanzen übrig hatten. Obwohl auch wir das wöchentliche Hacken im Garten empfehlen, konnten wir dies selbst nicht umsetzen, obwohl es dringend nötig gewesen wäre, wir wir jetzt erkennen. Schrumpfungsrisse (durch den extrem hohen Lehmgehalt im Boden) von mehreren Zentimeter Breite und bis zu 50cm Tiefe durchziehen die Farm und zeigen wie ausgetrocknet alles ist.
Da der Boden neu aufgeschüttet und ein Erdkörper in der Größe von 100 LKWs moduliert wurde, ist natürlich noch keine Struktur eines normalen Gartenbodens vorhanden. Die Erde unter unseren Füßen arbeitet, setzt sich, sackt zusammen und wird nur langsam von der Oberfläche eingewurzelt. Mit den Pflanzen und dem Wasser kommt auch das weitere Leben in Schwung, von Mikroorganismen und Regenwürmern im Boden bis hin zu bestäubenden Insekten und Wühlmäusen, auch die Risse würden weniger. Doch einer dieser Faktoren fehlt gerade, das Wasser, am besten von oben.

Wassermuli der Gärtnerei Schlegel am Nordfriedhof

Wassermuli der Gärtnerei Schlegel am Nordfriedhof

Da unter unseren Füßen vieles vergraben liegt, von dem wir besser nicht wissen wollen was es ist, können wir keinen Brunnen schlagen und Wasseranschluss gibt erst einen Kilometer entfernt. So war uns von Anfang an die schwierige Wassersituation bewusst. In einem normalen Jahr (was auch immer noch „normal“ ist) regnet es ausreichend, sodass mittels cleverer Regenwassersammelsysteme genügend Wasser für die Bedürfnisse eines größeren Gartens aufgefangen werden kann. Blöd aber, wenn es dann monatelang nicht regnet!
Dabei gießen wir schon so gut wie gar nicht, um die Pflanzen dahin zu erziehen möglichst tief zu wurzeln und sich das Wasser selbst aus tieferen Bodenschichten zu holen. Lediglich die Töpfe, Tonnen und Hochbeete benötigen ab und an zusätzliches Wasser.
Doch da die Trockenheit über dem nördlichen Augsburg schon viele Wochen andauert, ist auch in jenen tieferen Bodenschichten kein Wasser mehr gebunden. Um euch zu verdeutlichen wie prekär sie Situation ist, möchte ich euch von den schönen großen Weiden erzählen, die unseren Wegesrand säumen. Noch vor 2-3 Wochen standen die Bäume in saftigem Grün und streuten ihre Samen in weichen Fluscheln über die Farm.

Die Pflanzen danken für das Wasser! Und wir natürlich auch.

Die Pflanzen danken für das Wasser! Und wir natürlich auch.

Heute kommt eher Verwirrung auf, wenn man den Weg betrachtet und kurz nicht mehr weiß, in welcher Jahreszeit wir uns befinden. Zumindest bis der Schweiß in der Sonne wieder aus allen Poren quillt. Die stattlichen Bäume werfen in großen Mengen ihre Blätter ab, weil sie diese nicht mehr mit Wasser versorgen können und vermitteln damit einen spätherbstlichen Eindruck. Auch die Wiese nebenan, auf der wir Kaninchenfutter sensen erinnert an die gelben Steppen Zentralasiens oder an die ungarische Pußta. Man meint dort wüchse direkt das trockene Heu aus dem Boden.
In unserer Verzweiflung besuchte Benni dann die Gärtnerei Schlegel, unsere nächsten Nachbarn.
Sogleich konnte er tatkräftig mit beim Entladen eines LKWs helfen und damit einen Grundstein für gute nachbarschaftliche Beziehungen legen. Da einer Gärtnerei die Bedeutsamkeit von Wasser klar ist, organisierte Frau Schlegel sogleich den ersten Wassertransport mit dem Friedhofsmuli. In der Mittagspause und noch vor Arbeitsbeginn am morgen pumpten die guten Gärtner-Feen unsere IBC-Container am Hühnerstall voll.

So konnten wir in der letzten Woche unsere Pflanzen vor dem Vertrocknen bewahren und die ganze Farm mehrmals durchgießen. Die Zucchinis bedanken sich mit riesigen Früchten und auch die Beerensträucher, von denen einige der Weiden draußen vor dem Tore glichen, erholen sich langsam aber sicher.

Liebe Gärtnerei Schlegel, wir danken euch von ganzem Herzen für eure Hilfe und Unterstützung!

http://www.blumen-schlegel.de/

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Buntes Blühen im Garten. Wilde Ecken sind eine Bereicherung für die Artenvielfalt und man kann immer wieder ein neues Kraut entdecken.

Buntes Blühen im Garten. Wilde Ecken sind eine Bereicherung für die Artenvielfalt und man kann immer wieder ein neues Kraut entdecken.

Der Garten ist also gerettet und erstaunt stellten wir fest, dass Ackerun- und -beikräuter mit wesentlich weniger Wasser auskommen. Auch die Artenvielfalt dieser Kräuter ist beeindruckend und zeigt, dass der Boden vorher nicht rein konventionell bewirtschaftet wurde, sonst fände sich nicht eine derartige Vielfalt an Samen im Boden. Hier ein paar Beispiele, was bei uns alles wild wächst und gedeiht:

Allen voran die Ackerkratzdisteln (Cirisium vulgare), Ackergauheil (anagallis arvensis), Ackerwinde (Convolvulus arvensis), Ampferknöterich (Olygonum persicaria), Floh-Knöterich (Persicaria maculosa), Gewöhnliches Eisenkraut (Verbena officinalis ), Gewöhnliches Leinkraut (Linaria vulgaris), Gundermann (Glechoma hederacea), Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris), Klatschmohn (Papaver rhoeas), Kompasslattich (Lactuca serriola), Kornblume (Centaurea cyanus), Melde (Chenopodium album), Traubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris), Wilde Möhre (Daucus carota)…

Zwar legten wir schon zu Beginn die ersten Beete und Feldchen an, doch in allen anderen Ecken darf die Wildnis sprießen. Wir versuchen das Leitunkraut in den Griff zu bekommen und vor dem Aussamen zu entfernen, jedoch kommen wir nicht hinterher. Dafür blüht es überall im Garten, nicht nur die Blumenbeete locken zahlreiche Insekten an, auch die wilden Ecken bieten einen Gaumenschmaus für Hummeln, Bienen, Schmetterlinge, Heuschrecken und co.

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Unsere Tiere

Nachdem jetzt schon einige Monate seit dem Umzug verstrichen sind, haben sich unsere Zwei- und Vierbeiner gut eingelebt. Die jungen Kaninchenwelpen entwickeln sich hervorragend, die beiden neuen Riesenkaninchen (ein Geschenk unseres Imkervaters Viktor) machen ihrem Namen so langsam alle Ehre und die neu zusammengestellte Hühnerschar hat das neue Gehege und den großen Stall erobert. Doch leider gab es auch Verluste, die aber weniger dem Umzug sondern eher der hühnerischen Schusseligkeit zuzuschreiben ist. Unser wunderschöner, fürsorglicher Hahn Dino hat uns verlassen. Er muss wohl im Freudentaumel über seine riesige Hennenschar nachts von der Stange gefallen oder tagsüber beim Jagen und … derselben gestützt sein und hat sich traurigerweise ein Beim angebrochen. Wenn Hühner sich die Beine brechen, ist das genauso ein Todesurteil wie für Pferde. So mussten wir unseren langjährigen Freund von seinem Leid erlösen.

R.I.P. Du wirst uns fehlen alter Freund!

R.I.P.
Du wirst uns fehlen alter Freund!

Ruhe in Frieden Dino, dich wird kein anderer Hahn ersetzen können!

Die Hühnerschar ist seit dem ein wenig wirr unterwegs, unorganisiert, unstrukturiert und zickig. Der Unterschied ist deutlich zu sehen, selbst für CityFarmer, die sonst weniger mit den gackernden Freunden zu tun haben. Da aber über unseren Häuptern zahlreiche Greifvögel ihre Runden drehen, brauchen wir dringendst wieder einen Gockel, der die Schar zusammenhält, vor Gefahren warnt und den sozialen Frieden unter den Hennen wieder herstellt.

Zickenkrieg im Hühnerstall. Nur ein Hahn bringt wieder Ruhe auf die Stange!

Zickenkrieg im Hühnerstall. Nur ein Hahn bringt wieder Ruhe auf die Stange!

Wenn ihr jemanden kennt, der einen stolzen Gockel zu viel hat, dann meldet euch schnellstmöglich bei uns. Das sind unsere Anforderungen an den Gockel:

– groß und kräftig soll er sein/werden – auf keinen Fall ein   Zwerghahn, er wäre der Erste der von den Greifern geholt wird und die Hennen würden ihn fertig machen

– nicht aggressiv, aggressive Hähne landen auf dem Grill!

– sollte aus einer Schar mit Hahn kommen, damit ihm seine  Aufgaben klar sind – einlernen is nich

– und er soll schön aussehen, mit glänzendem Gefieder, am besten mehrfarbig

– nicht weiß, weiße Tiere werden von den Greifvögeln bevorzugt

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Bauarbeiten

Die nächsten größeren Arbeiten sollen bis Mitte August erledigt sein. Dazu gehört der Bau einer Sommerküche aus Paletten, einer Komposttoilette, eines Grillofens und diverser Gartenmöbel und Sitzecken.
Vor Kurzem entstand die Sitzecke „Ülzen“, zwischendrin nochmal teilweise vom Sturm gebeutelt, kann man nun hinten im Garten vor Sonne und leichtem Regen geschützt in der Hängematte verweilen. Schattenplätze sind noch sehr rar bei uns, eigentlich gibt es nur 2 ½ Möglichkeiten sich in den Schatten zu setzen. Strohhüte sind somit unerlässlich beim arbeiten.
Unsere Obstbäumchen müssen noch einiges an Größe zulegen, bevor deren Kronen unsere glühenden Hirne schützen. Daher freuen wir uns wie Schneekönige, wenn ihr ungenutzte Sonnenschirme oder Sonnensegel rumliegen habt, die eine neue Verwendung suchen. Wir nehmen sie euch dankend ab! Die starke Sonne von oben und der sich zusätzlich aufheizende dunkle Boden bruzeln uns tagein tagaus. Der Vorteil ist eine traumhafte Standbräune, für welche viele Menschen extra in den Urlaub fahren.

Welcome to Ülzen. Please relax and enjoy!

Welcome to Ülzen.
Please relax and enjoy!

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Zu Guterletzt hier noch der Link zu ATV, denn wir durften vor Kurzem die Farm im Flimmerkasten vorstellen.

http://www.augsburg.tv/mediathek/video/city-farm-augsburg/

Nun denn, wir müssen wieder an die Arbeit.

Wir wünschen euch noch ein paar traumhafte Sonnentage. Die Ferien sind nicht mehr weit!

Bis bald

Euer CityFarm-Team

Aktuelle Fotos vom neuen Gelände

Hallo liebe CityFarm-Freunde,

wir haben für euch ein kleines Video zusammengestellt mit aktuellen Bildern von der Farm.

10. Mai: Frühlingsfest und Gartenflohmarkt im Interkulturellen Garten

Seit Monaten ist, noch zusätzlich zum Aufbau der neuen Farm, unsere kleine Wohnung vollgestellt mit Kisten, in denen massenhaft Jungpflanzen gedeihen. Manchmal, wenn die Nächte es erfordern alle Pflanzen vom Balkon in die Wohnung zu stellen, kann man gut Slalom und Hindernislauf bei uns üben. Doch bald ist es geschafft, denn nur noch zwei Tage, dann startet das große Frühlingsfest mit Gartenflohmarkt im Interkulturellen Garten “Grow Up”! Dort werden wir für euch einen Großteil unserer Vorzucht gegen eine Spende anbieten können.

Wir haben an Jungpflanzen zum Beispiel dabei: Tomaten, Garden Huckleberry, Chilis und Popmais! Aber es gibt noch sehr viel mehr zu entdecken auf dem Fest. Eine kleine Ausstellung informiert euch über die weltweite Nutzpflanzenvielfalt, Organisationen wie z.B. die Umweltstation stellen sich vor und es gibt jede Menge Stände mit Nützlichem für den Garten, leckeres Essen und Lifemusik.

Kommt zahlreich und genießt den Vorsommertag unter majestätischen Linden. Vielleicht sogar das richtige Event für einen Muttertagsausflug!

Ab 15 Uhr gehts los.

Der Garten befindet sich zwischen Abraxas und Kantine in der Reese Kaserne.11084177_681849871958913_2214495726104913954_o

Kopf in den Sand? Niemals!

Naa, wie ist es da unten?

Naa, wie ist es da unten?

Nach dem großen Anrücken der Bagger und LKWs voller neuer Erde vorige Woche, konnten wir in letzten Tagen endlich richtig auf der neuen CityFarm loslegen! Die Fahrzeuge waren insgesamt zwei Tage auf der neuen Farm unterwegs, bis das Grundstück hoch genug mit Erde aufgeschüttet war.

LKWs mit Mengen an Erde fuhren quasi im 5 - Minuten - Takt auf der neuen Farm ein und aus

LKWs mit Mengen an Erde fuhren quasi im 5 – Minuten – Takt auf der neuen Farm ein und aus

Kaum realisiert, dass der erste Grundstein jetzt endlich gelegt war, ging es auch schon los – frei nach dem bekannten Motto „Schaffa, schaffa, Häusle baua!“. Glücklicherweise hat uns das Wetter auch keinen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass man sich sogar während der Arbeit bei schönstem Sonnenschein die erste Sommerbräune zulegen konnte. Im wahrsten Sinne des Wortes waren die „Häusle“ für unsere Hühner und Kaninchen die ersten Projekte, die es zu planen und schlussendlich in die Tat umzusetzen galt. Für den Kaninchenstall wurde mit einem eifrigen Vier – Mann – Team zuerst ein großes spatentiefes Loch gegraben, um die unteren Gitter dort hinein zu setzen. Dies war notwendig, da unsere Kaninchen ja bekanntlich begeisterte Wühler sind, und sich ohne Gitter recht schnell ihren eigenen Weg durch die Farm graben würden. Die ausgegrabene Erde wurde anschließend wieder an ihren ursprünglichen Platz geschaufelt und somit auch das Fundament für den Stall gelegt. Nach tagelangem Drahten, Schrauben, Bohren und Sägen stehen also Kaninchen- und Hühnerstall – bis auf Kleinigkeiten – im Endeffekt bereit für den Umzug der Tiere, welcher dann nächste Woche stattfinden soll. Auch der Zaun, der den Auslauf der Tiere begrenzen soll, steht schon an seinem beabsichtigten Platz.

Reges Schaffen an allen Stä(e)llen

Reges Schaffen an allen Stä(e)llen

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Beim Bauen des Hühner- (links) und des Kaninchenstalls (rechts)

Dankenswerterweise hat uns das Grünordnungsamt für das Tiergehege außerdem wunderschöne Baumstämme geliefert, die sich unter anderem auch für unsere neu angelegte Feuerstelle als natürliche und bequeme Sitzgelegenheiten eignen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal!

Angesichts des super Wetters konnten wir auf ein Lagerfeuer an der neu betonierten und verzierten Stelle natürlich nicht verzichten. Auch die Grill – Saison wurde zu diesem Anlass schon erfolgreich eingeläutet.

Gemütliche Runde um die neue Feuerstelle. Aber was passiert da drüben???

Gemütliche Runde um die neue Feuerstelle. Aber was passiert da drüben???

Nicht nur für das Reich der Tiere gingen die Arbeiten voran, auch die von euch über betterplace gespendeten Obstbäumchen konnten im hinteren Teil der Farm gepflanzt werden. In diesem Sinne: Wachset und gedeiht!

Ildi mit ihrer Schwester Franzi beim Pflanzen eines weiteren Obstbäumchens.

Ildi mit ihrer Schwester Franzi beim Pflanzen eines weiteren Apfelbäumchens, für das Franzi extra einen Kuchenverkauf auf dem Schwabmünchner Frühlingsfest veranstaltete.

Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote: beim Aufziehen des Außenzauns ist uns bedauerlicherweise aufgefallen, dass der bestellte Zaun nicht ganz für das gesamte Gelände reicht. Da muss nun erstmal der Bauzaun ersatzweise aushelfen. Aber zumal ja jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, lassen wir uns davon nicht die Motivation und gute Laune verderben, sondern freuen uns auf die wachsende CityFarm 2.0!!!

Ein großer Dank geht auch deshalb an alle freiwilligen Helfer der letzten Woche!

Autor: Ronja B.

Wer uns finanziell helfen möchte, der kann uns über die Spendenplattform betterplace.org etwas unter die Arme greifen. Wir möchten und gern eine Komposttoilette zulegen und noch weitere 10 Obstbäume pflanzen, doch das schaffen wir nicht ohne euch!

Tausend Dank nochmals an die Spender, welche die Farm schon einen großen Schritt weiter gebracht haben!

Veranstaltungen & Workshops 2015

Nachdem wir leider immer noch auf die lang erhoffte Aufschüttung auf dem neuen Gelände warten, gibt es auf der neuen Farm bisher nur kleinere Arbeiten zu tun bis endlich die Baggerarbeiten beginnen.

Genug Arbeit auch ohne Baggerarbeiten: nach dem Retten einer Weide auf der neuen Farm

Endlich geschafft: nach dem Retten einer Weide auf der neuen Farm

Nicht abgeschreckt von der langen Wartezeit gibt’s dafür ein paar Infos über den Arbeitskreis Urbane Gärten und vor allem über die diesjährigen Veranstaltungen, die der AK und seine Mitglieder organisieren. Neben dem Wetter ein Grund mehr hochmotiviert in den Sommer zu starten!

Der Arbeitskreis ist ein Netzwerk aus mehreren kleineren sozial und ökologisch engagierten Gruppen für Gartenprojekte in Augsburg. Dazu gehören unter anderem der interkulturelle Garten Grow – Up! in Kriegshaber, die Werkstatt für urbane Intervention, das Grandhotel Cosmopolis, VOLLDABEI, das Quartiersmanagement Oberhausen, der interkulturelle Garten von Linie 3 und last but not least natürlich die City Farm. Gemeinsame Ziele sind – wie der Name schon sagt – das Gärtnern im urbanen Raum, um die Naturerfahrung auch in der Stadt erleben zu können. Dazu gehören beispielsweise Brachen zu entmüllen und dann zu bepflanzen oder einfach auch der Ideenaustausch der interessierten Bevölkerung. Hier können ganz neue Lernorte für alle Altersklassen entstehen, die schnell auch zu Orten der Begegnung und eines neuen Teilhabeprozesses werden können. Hierfür gibt es die verschiedenen Workshops, bei denen sich Bewohner von allem rund ums Gärtnern inspirieren lassen können. Sämtliche Bereiche der Stadt gewinnen somit an Lebensqualität und bieten neben dem hektischen Stadtleben einen wunderbar ausgleichenden Lebensraum. Der AK ist außerdem Teil der lokalen Agenda 21, die sich zusammen mit ihren vielen Gruppierungen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Augsburg stark macht.

Hier schon mal in der Übersicht alle bisher geplanten Termine des AK , bei denen wir größtenteils auch dabei sind.

Termine 2015:

April:

04.04.2015: Workshop Ökologisch Jungpflanzenanzucht @ neue CityFarm Augsburg, 10-12 Uhr

12.04.2015: Workshop Ökologische Jungpflanzenanzucht @ Grandhotel Cosmopolis, ab 13 Uhr (Ausweichtermin: 19.04.)

Im Garten des Grandhotels zeigt Euch Ildi wie Ihr schnell und einfach aus Saatgut Gemüse für Euren eigenen Balkon oder Garten bekommt.

25.04.2015: Rankhilfen aus Weiden flechten @ Jugendhaus Linie 3 Augsburg, Pfersee

Bereits im Februar haben wir schon einige Weiden geschneitelt und gesammelt. Daraus sind unter anderem Tipis und Zäune entstanden. Hier wird euch von der erfahrenen Korbflechtemeisterin Anja van Kempen gezeigt wie es richtig geht! (auch bei schlechtem Wetter)

Mai:

10.05.2015: Frühlingsfest mit Gartenflohmarkt @ Grow Up Kriegshaber, Augsburg, 15 Uhr

Bei unserem beliebten Frühlingsfest wird euer (und unser ;)) Gartenherz höher schlagen. Hier findet ihr alles, was mit dem Thema Garten zu tun hat. Zum Beispiel verkaufen wir auch dieses Jahr wieder Pflanzen (bzw. Jungpflanzen). Ebenso wird es auch wieder musikalische Unterhaltung und leckeres Essen geben!

Für den Gartenflohmarkt werden noch Sachspenden gesucht. Letztes Jahr ging der Erlös des Flohmarkts an die Rechtsberatung des Grandhotel Cosmopolis. Habt ihr etwas abzugeben, dann wendet Euch gerne an urbanegaerten@gmail.com. Es kann auch eine Abholung organisiert werden!

30. 05.2015: Workshop Hängende Gärten @ CityFarm Augsburg, 10-12 Uhr

Vorgeschmack auf die das Frühlingsfest: interkultureller Garten Grow Up

Vorgeschmack auf das Frühlingsfest: interkultureller Garten Grow Up

Juni:

17.06.2015: Artenvielfalt @ Botanischer Garten, 17 Uhr

Mit Schirmherr Dieter Benkard; es werden Dokumentarfilme zum Thema Saatgut und Artenvielfalt gezeigt. Dazu gibt es ein Begleitprogramm.

Die Veanstaltung findet zusammen mit Transition Town, dem Amt für Grünordnung, der Umweltstation und dem Stadtverband der Kleingärtner statt.

28.06.2015: Tag der offenen Gartentüre @ Grow Up, 10 – 17 Uhr

Juli:

10.07.2015: Workshop Marmeladensommer @ neue Cityfarm Augsburg, 10-12 Uhr

September:

13.09.2015: Regionalvermarktertage @ Botanischer Garten

Hier werden wir Euch die Früchte unserer Arbeit zeigen und auch Saatgut wird es gegen eine Spende geben.

18.09.2015: Park(ing) Day @ ein Parkplatz in der Innenstadt

Die Planungen laufen noch, ein bepflanzter Fahrradanhänger ist aber schon der erste Geheimtipp am Park(ing) Day!

Pallet Furniture: beim Bauen neuer Sitzgelegenheiten aus alten Paletten

Pallet Furniture: beim Bauen neuer Sitzgelegenheiten aus alten Paletten

Über genauere Uhrzeiten und Orte aller Workshops und Veranstaltungen werden wir euch natürlich noch rechtzeitig informieren, genauso wie über den Stand auf unserem neuen Grundstück. Also dran bleiben! :-)

Der Stand der Dinge Februar 2015

Tomaten, Paprika und Chilis recken sich schon der Frühlingssonne entgegen.

Tomaten, Paprika und Chilis recken sich schon der Frühlingssonne entgegen.

Wieder einmal startet der März für die CityFarmer als arbeitsreicher Monat, getreu nach der alten Bauernregel. „Viel Arbeit im März bringt Ernte im Herbst“. Auch die Jungpflanzenanzucht ist bereits im vollen Gange. Die ersten Tomaten, Paprika und Chilies spitzeln schon aus der Erde und müssen bald pikiert werden, da die fleißige Ildi über den gesamten Winter beharrlich auf Tauschbörsen im Internet und im Gespräch mit Privatpersonen Saatgut gesammelt hat. Diese Vielfalt von Formen und Farben wartet nur auf Erde, Licht und Wärme, um einer weiteren Generation von seltenen Gemüsesorten das Leben zu schenken. Seit Wochen packen wir allabendlich Saatguttütchen, die zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten abgegeben werden sollen. Auf einer Lehrerfortbildung zum Thema Schulgärten konnten wir den Lehrkräften sowohl Inkagurken als auch Wildtomaten als „essbares Klassenzimmer“ schmackhaft machen. Zudem planen die CityFarmer auf dem Frühlingsfest im Interkulturellen Garten „Grow upan der Reeskaserne wieder einen Stand mit ausgefallenen Kleinoden. Ihr könnt euch schonmal den 10. Mai notieren. Nähere Angaben zu Uhrzeit und Programm folgen Ende dieser Woche.
Hier ein kleines Filmchen vom BR zum Thema Saatgutvielfalt.

Auch wir haben noch einiges an Saatgut zum Abgeben da. Wer sich für Inkagurke (groß und klein), Indische Netzgurke, Forellenbohne, Winterkopfsalat, Deutscher Bertram, verschiedene Tomatensorten (Fleisch- und Cherryformen), Baumspinat, Erbsen, Russische Honigzucchini, Miltomate (sowas wie Wonderberry), Hokkaido oder den Muskatkürbis vom Komposthaufen interessiert, der darf uns eine EMail schreiben. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag für die Farm, geben wir euch gerne etwas ab. Auch bei speziellen Wünschen fragt uns einfach, denn noch nie war unsere Saatgutsammlung so groß! Vielleicht hat sogar jemand Lust und Zeit uns beim Vermehren diverser Sorten zu helfen?

cityfarmaugsburg@gmx.de

Das erste Lagerfeuer an der neuen CityFarm. Wir wollen endlich richtig loslegen!

Das erste Lagerfeuer an der neuen CityFarm. Wir wollen endlich richtig loslegen!

Über den Stand unseres Umzuges gibt es nicht allzu viel zu berichten. Der ist bis auf wenige Kleinigkeiten abgeschlossen. Mit wachsender Ungeduld warten wir auf die Aufschüttung des neuen Geländes im Gablinger Weg. Leider werden wir Woche für Woche, mal wegen schlechtem Wetter, dann wieder wegen anderer anstehender Arbeiten von der beauftragten Firma vertröstet. Aus Verzweiflung begannen wir letztes Wochenende in Leichtbauweise Hochbeete und Kaninchengehege zu basteln. So können wir sobald die Erdarbeiten beendet sind, sofort loslegen. Herzlichen Dank an die vielen Ehrenamtlichen die mit uns den wahrhaft anstrengenden Umzug bestritten haben. Allein der Kompost und die Erde waren 16 Anhänger voll von Hand gefüllt, die wir mehr oder minder überladen quer durch Oberhausen gezogen haben. Und einen einzigartigen Seecontainer aus Holz konnte zudem, von Benni in mühevoller Handarbeit in Einzelteile zerlegt, aus München herangeschafft werden. Er wird unser neuer Delux-Hühnerstall werden.
Zum Glück dürfen wir auf dem alten Grundstück ein paar Wochen länger mit unseren Tiere bleiben. Doch trotzdem drängt die Zeit, denn wir warten nun schon mehr als einen Monat auf die Erdarbeiten.

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Unser CityFarm-Zuwachs Hündchen Kira der Rasse Puli.

Zu etwas Erfreulicherem. Unsere kleine CityFarm Familie wird Zuwachs bekommen. Neben einer zusätzlichen Schar Augsburger Hühner, die sobald das neue Gelände eingezäunt ist, kommen sollen, ist ein weiterer Vierbeiner zu uns gestoßen. Die kleine Kira. Ein schwarzes Wollknäul der Rasse Puli aus Ungarn, die wir aus einer Tötungsstation über die Tierschutzorganisation Pro4Pet haben retten können. Da Ronja langsam aber sicher in die Jahre kommt, wird Kira von Ildi langsam an das Leben als Begleithund für Kindergruppen herangeführt. Anfangs ängstlich, scheu und ein wenig verstört von der langen Reise öffnet sie sich Tag für Tag ein wenig mehr und entwickelt sich zu einem aufgeweckten, äußerst intelligenten Hündchen. Die Freude mit ihr lenkt uns ein wenig vom nervenaufreibenden CityFarm-Umzug ab.

Unsere Spendenaktion über betterplace ist für uns ein riesiger Erfolg und wir danken allen Menschen, die uns dort unterstützen. Bisher haben wir das Geld für die neuen Gehege, 10 Hühner und ca. 12 Spindelobstbäume zusammen! Nun fügen wir noch einen neuen Bedarf ein, denn wir möchten endlich eine CityFarm mit Toilette! Natürlich soll es eine ökologisch sinnvolle Trockentoilette von Biolan sein und zwar die Populett 200.
Wer uns bei der Anschaffung dieser helfen möchte, hier der Link zur Aktion:

https://www.betterplace.org/de/projects/25527-neuaufbau-der-cityfarm-augsburg/

Bald wacht die kleine Dame über die neue CityFarm.

Bald wacht die kleine Dame über die neue CityFarm.

Schaffa, schaffa, Häusle baua!

Hier erfahrt ihr alle Neuigkeiten und den Fortgang der Arbeiten!

Hüttenabbau im Sonnenschein auf dem Ausstellungsgelände des Mahler Baumarkts.

Hüttenabbau im Sonnenschein auf dem Ausstellungsgelände des Mahler Baumarkts.

Vor wenigen Wochen grübelten wir noch, wo wir unseren ganzen Krempel wetterfest lagern können, da uns noch die Möglichkeiten fehlten. Nachdem wir aus Paletten eine Werkstatthütte bauten, ergab sich kurz darauf die Chance vom Bauwaren Mahler GmbH & Co. KG in Augsburg zwei wunderbare Hütten mit den klangvollen Namen „Malta“ und „Australien“ erstehen zu können. Als Ausstellungsstücke waren sie dank einer Förderung der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis für die CityFarm erschwinglich. An einem Wochenende schafften wir mit vielen Helfern die zwei Hütten auf der Ausstellungsfläche ab und an der neuen Farm wieder auf zu bauen. Abends konnten wir uns sogar schon am Feuer aufwärmen, denn unser kleiner Ofen zog gleich mit ein.

Leider waren unsere Arbeiten geprägt von wechselnden Wetterextremen mit kleinen und größeren Rückschlägen. An einem großangelegten Umzugswochenende rieselten ca. 40 Zentimeter Neuschnee auf unser Haupt, gerade dann als der erste Schwung kleiner und riesiger Blumentöpfe die Reise in den Gablinger Weg antraten. Mit allen Eskapaden, von im Schnee gestrandeten Autos, Knöchel tiefem Schlamm bis zu Eiszapfen im Bart, gab der Winter Vollgas.

Das Aufwärmen am Ofen war bei dem Wintereinbrung dringend nötig, um die Eiszapfen aus dem Bart zu tauen.

Das Aufwärmen am Ofen war bei dem Wintereinbrung dringend nötig, um die Eiszapfen aus dem Bart zu tauen.

In der Woche darauf, der ein oder andere mag sich an das Sturmtief „Elon“ Anfang Januar erinnern, hatte sich die weiße Pracht in glitschig braunen Schlamm ausgelöst. Im Gegenzug bescherte uns Mutter Natur Windböen, denen unsere mehr und weniger provisorischen Hütten nicht standhalten konnten. Provisorisch deshalb, weil wir noch auf die Aufschüttung unseres eigentlichen Geländes warten. Denn auf ein Gelände mit Altlasten müssen mindestens 35cm aufgeschüttet werden, bevor Kinder darauf spielen dürfen, denn angeblich graben diese im Durchschnitt nicht tiefer als diese 35 cm. Ob die Kinder das auch wissen?

Der Sturm hatte wohl Spaß mit unserem Hüttendach. Zum Glück blieb es einigermaßen heil und an einem Tag konnten alle Dächer repariert werden.

Der Sturm hatte wohl Spaß mit unserem Hüttendach. Zum Glück blieb es einigermaßen heil und an einem Tag konnten alle Dächer repariert werden.

Wenn uns in diesen Tagen nur die Dachpappe um die Ohren geflogen wäre, hätte sich Benni nicht sofort bei nachtschlafender Zeit aufraffen müssen Notreparaturen durch zu führen. Als sich dann aber ganze Dächer verabschieden, mussten wir nach einem frühmorgentlichen Anruf von unserem fleißigen CityFarmer Armin, Schadensbegrenzung betreiben, da der Inhalt der Hütten auf keinen Fall nass werden sollte. Blöderweise hatte der Sturm ordentlichen Spaß mit einem Dach und wirbelte es kurzerhand auf Ildis sorgfältig abgedeckte und eingepackte Pflanzen. Zum Glück litten nur ein paar Rosenstöcke, der Rest blieb glücklicherweise verschont.

Vergangenes Wochenende schufteten zahllose Hände abermals und leisteten Unglaubliches! Das alte Gelände ist nicht mehr wieder zu erkennen. Es stehen von uns nur noch das Hühnerhaus, die Bienen, ein Kaninchengehege und der Komposthaufen. Alles andere wurde abgebaut und zum neuen Gelände transportiert.

An dieser Stellen möchten wir Roswitha Kugelmann vom Contact in Augsburg e.V. herzlichst danken, denn sie stellte uns bei jedem Arbeitseinsatz einen großen Sprinter zu Verfügung.

Vier Sprinterfuhren waren es allein für den Umzug der Pflanzen.

Vier Sprinterfuhren waren es allein für den Umzug der Pflanzen.

Unser provisorisches Farmgelände 2.0 ist mittlerweile recht vollgestellt und von gemütlicher CityFarm-Atmosphäre noch so gar nichts zu spüren. Der Umzug an sich ging schneller vonstatten, als wir erwartet hatten. Doch nun müssen wir uns in Geduld üben, denn ohne die Erdaufschüttung sind uns die Hände gebunden.
Diese sollte eigentlich schon Mitte Januar beginnen, doch bisher tut sich gar nichts. Wir wissen nicht einmal, ob die Erde bis Ende Februar kommt oder sich alles bis in den März verzögert.
Auch das stellt uns wieder vor Herausforderungen, die nicht einfach zu lösen sein werden.

Wann dürfen wir umziehen?

Wann dürfen wir umziehen?

Sollte der schlimmste Fall eintreten und die Aufschüttung erst im März oder später erfolgen, müssen wir unsere Tiere irgendwo zeitweise unterbringen. Es handelt sich um 5 Hennen plus den Hahn Dino und 4 Kaninchen (2 Männchen, Scarface und seine Urmelie, die zusätzlich auch noch einen Wurf Junge hat). Nun kann man die Hoppelgesellen nicht einfach in einen kleinen Käfig sperren und mit in die Wohnung nehmen. Sie würden dort ihr Winterfell verlieren, sich dadurch später erkälten und hätten keinen Platz ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben.
Was also tun? Wir wissen es noch nicht und hoffen erst einmal, dass dieser Fall nicht eintritt.

Im optimalsten Fall können wir im März mit dem Aufbau der richtigen CityFarm Augsburg 2.0 beginnen. Dies bedeutet, dass noch im Februar die Erdarbeiten abgeschlossen werden müssten.
Für den Neustart konnten wir auch schon mehrere Praktikanten an der Universität Augsburg gewinnen, die uns unter die Arme greifen werden die neue Farm wachsen zu lassen.

Unsere erste Skizze wie die neue Farm aussehen könnte!

Unsere erste Skizze wie die neue Farm aussehen könnte!

Zuerst müssen wir dann einen Zaun um das ganze Gelände ziehen und das Tiergehege umzäunen. Dafür werden wir ca. 200 Meter Maschendrahtzaun benötigen. Nachdem die Tiere eingezogen sind (Hühnerstall + 2 Kaninchengehege), werden wir uns dem Anlegen des Gartens widmen.
Dazu zählt auch die Pflanzung von Spindelobstbäumen. Leider können wir nur kleinwüchsige Obstbäume setzen, da diese niedrig wurzeln und im Notfall wieder ausgrabbar sind. Spindelobst wird je nach Baumart ca. 3 Meter hoch und ebenso entsprechend ausladend. Sie sind also geeignet, um Schattenplätze für Mensch und Tier zu schaffen, die auf der kahlen Fläche dringend notwendig sein werden. Und sie sollen ein (wenn auch nur dürftiger) Ersatz sein, für die wunderbaren alten Obstbäume die wir schweren Herzens auf der alten Farm zurück lassen müssen.

Da haben wir uns viel vorgenommen und wissen auch, dass es ohne die Hilfe unserer CityFarm-Freunde und Unterstützer kaum umsetzbar ist.

Nach einigen Anfragen wie uns geholfen werden kann, haben wir eine Spendenseite eingerichtet, auf der ihr entweder für die Anschaffung des Zaunes oder für die Obstbäume spenden könnt. Zudem haben wir auch unsere Bedarfsliste aktualisiert. Bedarfsliste.
Natürlich seid ihr eingeladen euch anzuschauen, wo eure Spende was bewegt und selbst einen Baum zu pflanzen.

Hier gehts zu betterplace.org:

Jetzt Spenden für „Neuaufbau der CityFarm Augsburg“
bei unserem Partner betterplace.org

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Mit einer Träne im Auge verabschieden wir uns von den urigen Obstbäumen auf der alten Farm. Auf der neuen wollen wir Spindelobstbäume setzen.

Mit einer Träne im Auge verabschieden wir uns von den urigen Obstbäumen auf der alten Farm.
Auf der neuen wollen wir Spindelobstbäume setzen.

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